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☕ Pizza!

Am besten ist es auch Pizza selbst zu machen. Der Hefeteig wird ganz einfach hergestellt, aber so genau kann ich nicht sagen was ich da zusammenzimmer...es ist eine Gefühlssache.


Ich nehme 500 g Mehl und eine Prise Salz, eine Prise Zucker, dann etwa 1/4 l warmes Wasser, ein Schwapp Olivenöl und ein Päckchen Hefe. Wird der Teig zu klebrig kommt noch einmal Mehl dran, ist der Teig zu fest dann nochmal einen Schwapp Öl.

Was auch schmeckt ist ein Schuss Honig mit dran und an sich kann man sich da komplett auslassen...wir haben verschiedene Salze, unterschiedliche Öle und manchmal kommt schon etwas Rosmarin mit an den Teig. Das wird immer anders und ganz nach dem was gerade in Griffnähe steht. Was immer gleich ist, ist die Wartezeit in der Wärme. So ein Hefeteig will seine Ruhe haben. Dazu nutze ich immer die Heizungsrohrabwärme in der Zimmerecke. Schließlich bezahle ich diese Abwärme, dann kann ich sie auch nutzen.

Was oben auf die Pizza kommt ist reine Geschmackssache. Es gibt bei uns jedoch eine Version, die mein Hase über alles liebt. Dazu wird 500g Gehacktes scharf angebraten und dann mit Barbecuesoße vermischt. Das ist die Grundlage auf dem ausgerollten Hefeteig. Darauf kommen Streifen von Schwazwälder-Schinken, Scheiben von Mozzarella und Ringe roter Zwiebeln. Ab in den Ofen das Ganze und bereits nach 25 Minuten wird der Teig meist goldbraun und ist damit fertig. Die Soße blubbert dann meist noch vor sich hin und man sollte Messer und Gabel nehmen, wenn man diese Pizza essen will. Aber yam yam...das könnten wir mal wieder machen...

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Nun geht es an die Zubereitung des Teiges. Hierbei habe ich mich an ein Schokoladenkuchen-Rezept von der Tortentante gewagt und es war wie immer ein himmlisches Rezept!
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